Anerkannte Schweißhundstation

Much - Ruppichteroth

0151 120 293 44

Sascha Hirmer

Schweißhundführer seit 2007
 

Tierschutz- und waidgerechte 
Nachsuche von allen Schalenwildarten 

Mein Haupteinsatzbereich liegt im Rhein-Sieg-Kreis und den umliegenden Bereichen.

Wenn Not am Mann ist oder nach vorheriger Absprache zur Planung Ihrer Gesellschaftsjagd, fahre ich natürlich auch gerne weitere Strecken zu Ihnen.

0151 120 293 44

Wichtige Informationen für die Nachsuche

Für eine erfolgreiche Planung und Durchführung der Nachsuche, benötige ich Angaben zu:
  • Art des Wildes
  • Zeitpunkt der Schussabgabe
  • Zeichnen des Wildes nach der Schussabgabe
  • Mögliche Pirschzeichen
  • Wurde schon mit einem Hund nachgesucht

Der Rest kann Vorort geklärt werden.

Wir suchen nach, nicht Nacht.

Mit "Nachtsuchen" wird die Sicherheit des Hundes, des Führers UND des Nachsuchenerfolges gefährdet. 
Dies gilt es zu verhindern.

Nachsuchen werden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang durchgeführt.  

Nur in gut begründeten Ausnahmefällen fahren wir bei Dunkelheit zum Anschuss. 

Dies können z.B. Pirschzeichen sein, die auf eine sichere Totsuche hindeuten und nur mit dem Ziel, wertvolles Wildpret vor dem Verludern zu retten. 

Aber auch dann werden wir die Suche nach maximal 100m abbrechen. 

Ein Aufmüden eines evtl. krank im Wundbett sitzenden Stückes muss verhindert werden. 

Verschwiegenheit

Wenn wir zu einer Nachsuche gerufen werden, ist in der Regel etwas schiefgelaufen. Wir versuchen dem Schützen durch unsere Arbeit zu helfen.  Alles was wir während der Nachsuche sehen oder erleben, bleibt unter uns - das ist selbstverständlich.

Hierauf haben Sie unser Wort.

Grundsätzliche Tipps für die Nachsuche

Der Anschuss - 
Das ist unbedingt zu beachten!

  • Gehen Sie alleine und ruhig zum Anschuss, das beschossene Stück könnte noch im dichten Umfeld sein. Ein unnötiges Aufmüden ist unbedingt zu vermeiden!
  • Schauen Sie sich den Anschuss und die Fährte an, ohne diese unnötig zu vertreten. Laufen Sie nie direkt auf dem Anschuss oder auf der Fährte herum; das erschwert die spätere Nachsuche! 
  • Pirschzeichen wie Haare, Knochen usw. bitte mitnehmen; diese können helfen, die Trefferlage vor der Nachsuche zu bestimmen! 
  • Bitte verbrechen Sie den Anschuss deutlich. Wenn Sie über die genaue Stelle nicht sicher sind, ist das kein Problem, wenn Sie dies vorher mitteilen. Der Hund wird dann eine Vorsuche durchführen, um den Anschuss oder die Fährte zu finden! 
  • Informieren Sie den Schweißhundführer, damit er die Nachsuche/Kontrolle planen kann! (Beachten Sie obige Hinweise)
  • Wenn am Anschuss keine Pirschzeichen vorhanden sind, lassen Sie diesen dennoch von einem geprüften Schweißhund überprüfen. Bei der Verwendung von bleifreien Geschossen kommt es häufiger mal dazu, dass es wenige oder sogar keine optischen Pirschzeichen gibt. Diese können auch erst im Fährtenverlauf vorkommen. 
  • Gehen Sie der Fluchtfährte nur nach, wenn Sie sicher sind, dass Stück ist verendet. Diese Sicherheit ist nur bei ausreichend Lungenschweiß der Fall.
  • Bitte machen Sie keine Nachsuche mit einem unerfahrenen Hund oder einer heißen Hündin. Probieren ist nicht Waidgerecht. 
"Es gibt viele Gründe für ein schlechtes Abkommen beim Schuss, jedoch gibt es nicht einen Grund, keine Nachsuche oder Kontrolle durchzuführen. 
Die anerkannten Schweißhundführer stehen Ihnen gerne zur Verfügung, wenn es mal nicht so geklappt hat, wie Sie wollten.

Ich wünsche Ihnen viel Waidmannsheil!"

Sascha Hirmer, Schweißhundführer

Seminare zur Nachsuche

Erfahren Sie Wissenswertes zur Nachsuche, wie Sie Fehler erkennen und vermeiden, über Pirschzeichen und Schusswirkung, Unterschiede der Wildarten, Fehlsuchen und vieles mehr.

Bei Interesse können Sie gerne über das Kontaktformular Ort und Termine anfragen.

Die Seminare sind ehrenamtlich und daher kostenfrei.

Downloads

Anschussprotokoll

Flyer Nachsuche

Tipps für Praktiker vom Klub für Bayrische Gebirgsschweißhunde

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